Supervision und Coaching für ErzieherInnen und LehrerInnnen

Begleitung von Gestaltungprozessen auf phänomenologischer biographischer konstitutioneller und künstlerischer Grundlage

  1. Zum Kennenlern und sich gegenseitig vorstellen:
    Lebenssituation, Ausbildungen, Aufgabengebiete, Gründe zur Supervision
  2. Nach der Entscheidung zur Zusammenarbeit:
    Gespräch mit dem Kollegium und dem Vorstand
  3. Anamnese des Kindergartens:
    Biographie des Kindergartens, der Schule, Aufgabenverteilung, Stärken, Schwächen, Gespräch über das Verhältnis zur Leitung:
    Mitarbeiterinnen, Teilnahmen von mir an einer Konferenz, Hospitation in den Gruppen, Klassen
  4. Diagnose des Kindergartens, der Schule, auf allen Ebenen
  5. Gemeinsames Erstellen einer Prioritätenliste zur weiteren Arbeit
  6. Arbeitsweise besprechen:
    Was, warum, wie, wo, wann, wer, Länge der Arbeitseinheiten, Dauer der Begleitung
  7. Delegieren der Vorbereitung zu den einzelnen Punkten der Prioritätenliste an einzelne MitarbeiterInnen und LeiterInnen, an einzelne LehrerInnen
  8. Arbeitsgespräche zu den einzelnen Punkten, die in der Anamnese und Diagnose gefunden wurden und von einzelnen Mitarbeiterinnen vorbereitet wurden.
  9. Die verschiedenen Lšngen und Kosten der Arbeitseinheiten werden im Vorstellungsgespräch besprochen.

Um das Thema ins Erlebnis zu bringen, kann die Arbeit mit Bewegungsübungen, Rollenspielen, Sprachübungen, Malen, Modellieren oder einer Bildbetrachtung geschehen.
Es folgt die Arbeit am Thema mit einem Rückblick.

Für die Lehrerin / Kindergärtnerin im Unterricht

Für die Kollegiumsarbeit

Für künstlerische TherapeutInnen